Bibliothek der Freien
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Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus - DadA
Abteilung: Periodika des Neoanarchismus
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DadA-Periodika, Dok.-Nr.: P2-P0002419

Asoziale Hilfe Newsletter

Untertitel: Für Wiederherstellung von Recht und Ortnung
Herausgeber: Asoziale Hilfe e.V.
Körperschaften: Asoziale Hilfe e.V.
Verlag: Selbstverlag
Ort: Hamburg
Land: Deutschland <Bundesrepublik>
Erscheinungszeitraum: Jg.1 (2006) - Jg.10 [9] (2014)
Erscheinungsweise: laufend
Preis: kostenlos
Typographie: HTML; E-Mail
Bemerkungen: In Anlehnung an die "Rote Hilfe" wurde die "Asoziale Hilfe“ 2006 als Nebenorganisationen der Anarchistischen Pogo-Partei geründet. Auf der Website ist im Seitenkopf der Vermerk: "JAHRGANG 4 · Letztes Update: 12.10.2009 16:08 Uhr · 401172 Besucher seit dem 06.11.2005" (Febr. 2010 eingesehen).
Neben Nachrichten und Terminen gibt es Veröffentlichungen in den Rubriken Ratgeber und Marktplatz sowie weitere Informationen zur Asozialen Hilfe (FAQ, Beitritt, Mitmachen u.a.).
Die aktuellen Informationen können per E-Mail als Newsletter aboniert werden: "Ab und zu verschicken wir Infos über Veranstaltungen, programmatisches und was uns noch so alles einfällt. Wenn's Dir nicht gefällt, kannst Du Dich ja wieder austragen...". (Internet Febr. 2010: http://www.asoziale-hilfe.de/index.php?operator=newsletter)
Weitere Informationen Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands (APPD) und ihrer Geschichte, Spaltungen und Nebenorganisdastionen in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchistische_Pogo-Partei_Deutsc hlands
Nach der Bundestagswahl hat sich von der APPD die Pogo-Partei (POP) abgespalten. Inzwischen (Febr. 2010) wird die Internetadresse www.pogo-partei.de direkt auf www.asoziale-hilfe.de umgeleitet.
Die Auflösung dieser Partei erfolgte 2009: "Am Freitag, dem 5. Mai 2009 wurde die POGO-PARTEI Die Pogo-Anarchisten! (POP) endlich aufgelöst! In Bremen trafen sich die Mitglieder der Partei zu einer letzten Mitgliederversammlung, um mitüberwältigender Mehrheit die Partei aufzulösen. Anschließend wurde das restliche Parteivermögen in einer wilden Freibierfeier in Bremen und Hannover satzungsgemäß vernichtet.
Die ASOZIALE HILFE kann diesen Schritt nur voll und ganz befürworten, hat die POP zum einen eine ganze Menge bewirkt und zum anderen einen Punkt erreicht, wo sich verkrustete Strukturen herauszubilden begannen. Ihre Aufgabe ist erfüllt, und - um den einzigen vernünftigen Satz eines asozialenfeindlichen Politikers aus Berlin zu zitieren - das ist auch gut so!" (Nachricht vom 9.6.2009 auf asoziale-hilfe.de).
Im März 2017 ist die Internetadresse http://www.asoziale-hilfe.de nicht mehr aktiv. Unter archive.org ist der Internetauftritt bis Oktober 2014 dokumentiert mit dem Eintrag in der Kopfzeile "JAHRGANG 10 · Letztes Update: 23.05.2014":
"Alles neu macht der Mai: Seite aktualisiert! 23.05.2014 - 13:06 von Redaktion
Vor zehn Jahren hatten wir die Seite der Asozialen Hilfe programmiert. In der Zwischenzeit haben wir eine Menge, was Programmierei (und anderes) angeht, dazugelernt und uns jetzt die Zeit genommen, die neuen Kenntnisse anzuwenden. Unter der Haube haben wir in den letzten Wochen ordentlich geschraubt und gezimmert und die Seite auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Bei der Überarbeitung haben wir auch die Inhalte auf ihren Nutzen untersucht und entsprechend entrümpelt. [...]"

Standort: DadA Köln: Ausg. vom 25.9.2009, Nr.3 (26.2.2010), 4 (15.8.2010), 5 (18.9.2010) u. Screenshot der Homepage Febr. 2010
Quellen: Autopsie DadA Köln: Ausg. vom 25.9.2009, Nr.3 (26.2.2010), 4 (15.8.2010), 5 (18.9.2010) u. Internet Febr. 2010
Publikationsform: Elektronisches Periodika, Netzpublikation, E-Mail-Abonnement
Libertärer Bezug: anarchistische Tendenzen; Pogo-Anarchisten
Bearbeitungsstand: 28.07.2020 | Bearbeiter: gh

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