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Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus - DadA
Abteilung: Periodika des Neoanarchismus
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DadA-Periodika, Dok.-Nr.: P2-P0002119

SUBH

Herausgeber: Andreas Reiffer
Verlag: Selbstverlag
Ort: Hildesheim; Braunschweig
Land: Deutschland <Bundesrepublik>
Erscheinungszeitraum: Jg.1 (1993) - Jg.12 (2004), Nr.42
Erscheinungsverlauf: Jg.[1] (1993), Nr.0, 1 - ?
Jg.[2] (1994), Nr.?
Jg.[3] (1995), Nr.? - 16
Jg.[4] (1996), Nr.16 [17], 18, 19 (3. Quartal)
Jg.[5] (1997), Nr.?
Jg.[6] (1998), Nr.?
Jg.[7] (1999), Nr.?, 29 (Herbst), 30 (Dez.)
Jg.[8] (2000), Nr.31 (April), 32 (?)
Jg.[9] (2001), Nr.33 (Jan.), 34 (Mai), 35 (Aug.), 36 (Dez.)
Jg.[10] (2002), Nr.37 (April), 38 (Okt.)
Jg.[11] (2003), Nr.39 (Febr.), 40 (Mai), 41 (?)
Jg.[12] (2004), Nr.42 (März)

Erscheinungsweise: vierteljährlich
Auflage: 500
Preis: 3,50 DM; 2,50 Euro
Typographie: Offset
Format: DIN A4, 56 S.
Nachfolger: The Punchliner
Bemerkungen: "Die Zeitschrift SUBH existiert seit 1993 und hat es bisher auf über 30 Ausgaben gebracht. Die SUBH erscheint dreimal im Jahr und kann selbstverständlich abonniert werden.
Auf durchschnittlich 55 Seiten werden ausgewählte Storys und Satiren gedruckt. Die AutorInnen stammen meist aus dem literarischen Underground , dies ist aber schon lange nicht mehr Voraussetzung für die Aufnahme ins SUBH-Kollektiv. Entscheidend bei der Zusammenstellung ist eine Sichtweise von unten , viel Humor und gute literarische Qualität. So schreiben die SUBH- AutorInnen auch für Zeitungen / Magazine wie der jungen Welt oder der Titanic Ein weiterer Schwerpunkt einer jeden Ausgabe ist die Auseinandersetzung mit politischen und kulturellen Phänomenen und die Folgen für den Einzelnen in Form von Essays. Der literarische Underground in Form von Bewegungen wie Social Beat werden in Diskussionsbeiträgen auf Differenzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit überprüft. Was sich in einer Kurzdarstellung vielleicht zu kopflastig anhört, entpuppt sich jedoch als unkomplizierte und undogmatische Schreibe. Jede Ausgabe wird durch einen sehr umfangreichen und abwechslungsreichen Rezensions- und Informationsteil begleitet."
"Alle drei bis vier Monate NEU in Printform mit folgenden Schwerpunkten:
Kulturpolitische / Soziale / Literarische Essays
In einer möglichst nicht-akademischen Sprache werden Themen wie die Veränderung der Arbeits- und Freizeitkultur zum Ende des Zeitalters der Vollbeschäftigung oder literarische Strömungen und deren sozialen Charakter durchleuchtet. Die "Sichtweise von unten" ist maßgeblich.
Stories
Stories aus dem Underground und der Popkultur, die diese Phänomene nicht abfeiern, sondern oft satirisch auseinandernehmen. Witzig, erotisch, wild, grotesk, unkonventionell, sprachlich verständlich also die ganze Palette!
Diskussion & Information
Vermarktungs- und Vernetzungsbestrebungen (z.B. Social Beat) auf dem Prüfstand. Vorstellung von Projekten, Termine für das ganze Jahr. Ausschreibungen, Textgesuche und andere wichtige Infos für Schreibwütige." (Internet, Dez. 1999)

ISSN: 1439-8648
Internet: http://www.subh.de/
Reprint: SUBH. shut up - be happy! Greatest Hits 1993-2003. Hrsg.: Axel Klingenberg und Andreas Reiffer. Hannover, 2003. 200 S. ISBN 3-934896-59-6
Standort: BdF Berlin: Nr.19 : SIGN.: A 233
ZDB-Ident.: 2058357-6
Bibliographien: Fanzines 2, S.260
Publikationsform: Zeitschrift, Literaturzeitschrift
Libertärer Bezug: anarchistische Tendenzen; unsicher
Bearbeitungsstand: 28.07.2020 | Bearbeiter: gh

Inhalt verfügbar unter: CC BY-NC-ND 3.0 DE - Ein Projekt der Bibliothek der Freien


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