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Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus - DadA
Abteilung: Periodika des Neoanarchismus
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DadA-Periodika, Dok.-Nr.: P2-P0000864

DER EINZIGE <Leipzig>

Untertitel: Jahrbuch der Max-Stirner-Gesellschaft (ab 2008)
Einzeltitel: Bd.1: Zur Aktualität der Philosophie Max Stirners. Seine Impulse für eine interdisziplinäre Diskussion der kritisch-krisischen Grundbefindlichkeit des Menschen. Hrsg. v. Bernd Kast und Geert-Lueke Lueken, 1. Auflage. Leipzig, 2008. 25,00 Euro
Jahrbuch 2008: Zur Aktualität der Philosophie Max Stirners. 224 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-81-6, Euro 25,00
Jahrbuch 2009: Die Kritik Stirners und die Kritik an Stirner. 274 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-85-4, Euro 25,00
Jahrbuch 2010: Die Max Stirner-Rezeption im Werk von Ret Marut/B. Traven. 270 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-86-1, Euro 25,00
Jahrbuch 2011: Subjektivität und sozioökonomische Konzepte der Moderne. 193 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-87-8, Euro 25,00
Jahrbuch 2012: Max Stirner und Frankreich / Max Stirner et la France. 110 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-88-5, Euro 25,00
Jahrbuch 2013: Zur Aktualität der Philosophie Max Stirners. 224 Seiten, A5-Format, ISBN 978-3-933287-81-6, Euro 25,00

Motto: Mir geht nichts über Mich! - Ich hab' mein' Sach' auf Nichts gestellt!
Herausgeber: Kurt W. Fleming u. Bernhard Piegsa (Mitherausgeber nur 1998)
Körperschaften: Max-Stirner-Archiv Leipzig
Verlag: edition unica, Leipzig (ab 2008)
Ort: Leipzig; Trabitz
Land: Deutschland <Bundesrepublik>
Erscheinungszeitraum: Jg.1 (1998) -
Erscheinungsverlauf: Jg.1 (1998), Nr.1 (3. Febr.), 2 (3. Mai), 3 (3. Aug.), 4 (3. Nov.)
Jg.2 (1999), Nr.5 - 8
Jg.3 (2000), Nr.9/10 - 12
Jg.4 (2001), Nr.13/14 - 16
Jg.5 (2002), Nr.17 - 20
Jg.6 (2003), Nr.21 - 24
Jg.7 (2004), Nr.25 - 28
Jg.8 (2005), Nr.29/30 - 32
Jg.9 (2006), Nr.33/34, 35/36
Ab 2008 als Jahrbuch:
2008, Bd.[1]
2009, Bd.[2]
2010, Bd.[3]
2011, Bd.[4]
2012, Bd.[5]
2014, Bd.[6]

Erscheinungsweise: vierteljährlich; jährlich
Auflage: ca. 50
Preis: 5,00 DM; 25,00 Euro (Jahrbuch)
Typographie: Offset
Format: DIN A5
Rubriken: Stirneriania; Engertiania; Max-Stirner-Archiv
Bemerkungen: "DER EINZIGE - so hieß eine Zeitschrift, die, 1919 von Anselm Ruest [Dr. Ernst Samuel] und Mynona [Salomo Friedlaender] gegründet, in den Jahren bis 1925 im Sinne Stirners die in politischen und ideologischen Wahnideen befangenen Menschen ermutigen und zurüsten wollte, die ihnen von selbstherrlichen Machthabern und Meinungsmachern angelegten Ketten abzustreifen und als "Eigene" und "Einzige" zu sich selbst zu finden.
DER EINZIGE - diesen Titel führt diese neue Vierteljahresschrift, die wir hiermit zum ersten Male der Aufmerksamkeit von Freunden und Feinden, Kennern und Nichtkennern Stirners anempfehlen. Damit verstehen wir uns aber nicht als Fortsetzer des "Ur-Einzigen" von 1919. Wir legen Wert darauf, ein eigenes Profil zu entwickeln. Dies hängt freilich nicht allein von den Herausgebern ab, sondern auch von allen jenen, die die vorliegende Zeitschrift zu der ihren - eigenen - machen möchten.
Was will DER EINZIGE?
1.Veröffentlichung bislang unbekannt gebliebener Arbeiten zu Max Stirner. Hier werden wir insbesondere Sachen von Dr. Rolf Engert erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, womit wir in dieser Nummer beginnen werden.
2.Veröffentlichung von Arbeiten zu Max Stirner, welche aus weithin in Vergessenheit gelangten Büchern, Zeitschriften und Zeitungen "ausgegraben" wurden und wieder der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen.
3.Veröffentlichung neuerer Arbeiten zu Max Stirner.
Die Herausgeber sind daran interessiert, daß alle, die ein offenherziges Verhältnis zu Max Stirner haben, auf ihre Weise dazu beitragen, das Phänomen MAX STIRNER zu entschleiern und das Verständnis des Stirnerschen Werkes, insbesondere "DER EINZIGE und sein Eigentum", zu befördern. Alle, die in diesem Sinne mitwirken wollen, sind zur Mitarbeit eingeladen!
Distanzieren wollen wir uns dabei zugleich von jenen, die, wie etwa in den sechziger Jahren Hans Günter Helms, darauf aus sind, im Namen irgend eines -ismus - und damit meinen wir jeden -ismus - Max Stirner zu diffamieren oder ihn für sich zu instrumentalisieren.
In diesem Sinne: medias in res!
Leipzig/Trabitz, den 3. Februar 1998 (154 n. St. E.)
Kurt W. Fleming und Bernhard Piegsa"
Meldung auf der Internetseite vom Oktober 2008:
"Die Zeitschrift 'Der Einzige' wurde mit der letzten Nummer 35/36, 2006 eingestellt. Im Jahr 2008 wird diese aber unter dem selben Titel fortgesetzt als Jahresschrift der Max-Stirner-Gesellschaft. [...] Erscheinungsdatum: Sommer 2008" (Internet 2008)
Max-Stirner-Gesellschaft im Internet: http://www.msges.de/

Beiträger: Dr. Rolf Engert, Dr. Ursula Engert Kurt W., Fleming, Jack Friedland, Dr. Rudolf Hirsch, Paul Jordens, Dr. Matteo Johannes Paul Luccchesi; Bernhard Piegsa (H), Dr. Gerhard Senft, St. Ch. Waldecke (d.i. Ewald Tscheck)
ISSN: 1435-0432
Internet: http://www.max-stirner-archiv-leipzig.de
Reprint: Der Einzige. 36 Hefte, gebunden 3 Bände. 269,90 Euro [inkl. Porto] Lieferung auf Anfrage
Standort: UB Bayreuth: Nr. 1.1998 - : 00/CG 7517 A1.998; BdF Berlin: 1998: 1 - 1999: 1, 1999: 3-4, 2000: 1/2; SBPK-PS Berlin: Nr. 1.1998 - : Zsn 104743; DadA Berlin: Nr.1-4
ZDB-Ident.: 1416738-4
Literaturhinweise: Macht Stirner angts oder einsam oder frei? Ein Streitgespräch mit Kurt Fleming und Uwe Timm. - In eigentümlich frei (2000), Nr.9, S.318-324
Quellen: Autopsie DadA Köln: Nr.1; Selbstdarstellung
Publikationsform: Zeitschrift
Libertärer Bezug: anarchistisch; Individualanarchisten
Bearbeitungsstand: 28.07.2020 | Bearbeiter: gh

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